Die englische ›type foundry‹ und ihre deutschen Äquivalente

Abstract

How do you translate type foundry into German? Gießerei (literally castery), the traditional term from the era of metal typesetting, is not used for digital foundries and seems unlikely to be revived. This text is supposed to ignite a debate about possible alternative terms. These include Schriftanbieter (literally type offerer), Schriftenhaus (type house), Schriftherausgeber (type editor), Schrifthersteller (type producer), Schriftlabel (type label), Schriftverlag (type publisher) and the English loan word Foundry.

Einleitung

Wie übersetzt man type foundry ins Deutsche? Bei einer Diskussion auf Twitter, die sich um die Suche nach einem Begriff für die deutsche Wikipedia drehte, wurde klar, dass es hierzu keinen Konsens gibt. Grund genug, sich das englische Original und einige mögliche Übersetzungen genauer anzusehen.

Den englischen Begriff definiert Wiktionary als »a company that designs and/or distributes typefaces« (»ein Unternehmen, das Schriftarten gestaltet und/oder verbreitet«). Erster Bestandteil ist type – ein Wort mit griechischen Wurzeln (altgr. τύπος ›Schlag, Stoß; Abdruck; Gepräge, Relief; Abbild, Vorbild, Vorlage; Form, Gestalt‹ zu τύπτειν ›schlagen, stoßen‹), das, übers Lateinische und Französische, Ende des 15. Jahrhunderts ins Englische kam. Ausgehend von älteren Bedeutungen wie ›(Vor-)Bild, Vorlage; charakteristische Form‹ wird es seit dem frühen 18. Jahrhundert für Drucklettern verwendet. In dieser Bedeutung wird es im Deutschen mühelos mit ›Schrift‹ wiedergegeben, so auch in einigen Wörtern, die im Weiteren besprochen werden. Der zweite Teil der Begriffs ist es, der bei der Übertragung ins Deutsche Schwierigkeiten bereitet. Drucklettern entstanden bzw. entstehen in einer foundry. Auch dieses Wort, das im Englischen seit dem 16. Jahrhundert belegt ist, stammt aus dem Französischen: Das Verb fondre, das wiederum auf das lateinische fundere zurückgeht, bedeutet unter anderem ›schmelzen‹. Eine fonderie ist eine Werkstatt, in der Metall geschmolzen und in neue Formen gebracht wird, zum Beispiel Buchstabenformen (deren Kombination zum Zeichensatz einer Schriftart als font bezeichnet wird). Im Deutschen bezeichnet man solche Werkstätten seit dem frühen 17. Jahrhundert als Gießerei bzw., wenn sie sich mit der Herstellung von Buchstaben beschäftigen, als Schriftgießerei.

Der deutsche Begriff Gießerei ist, anders als sein englisches Gegenstück, in der Zeit verblieben, in der Buchstaben aus Metall waren. Für Unternehmen, die sich mit digitaler Schrift beschäftigen, hat er sich nicht eingebürgert. Aber was soll man dann verwenden? Dass sich die Frage überhaupt stellt, dürfte auch daran liegen, dass ein Großteil des Geschäfts in dieser Branche auf Englisch abgewickelt wird. Auch auf Deutsch wird über Schrift geschrieben, aber häufiger noch auf Englisch. Die Zahl der type foundries, die eine deutschsprachige Website unterhalten, ist niedrig. In der Diskussion und bei der Recherche tauchten dann doch sechs Wörter auf, die die nähere Betrachtung lohnen: Schriftanbieter; Schrifthaus; Schriftherausgeber; Schrifthersteller; Schriftlabel; Schriftverlag (bei allen kann der erste Teil auch ›Schriften-‹ lauten, aber die Verteilung der Formen ist nicht bei allen Begriffen dieselbe).

Die Begriffe im Einzelnen

Zwei der Begriffe sind von vergleichbaren Strukturen in anderen Branchen inspiriert: Schriftverlag und Schriftlabel. Ein Verlag ist ein Unternehmen, »das Manuskripte erzeugt und erwirbt, daraus Druck­erzeugnisse herstellt und diese über den Buchhandel verkauft« (Duden). Ein Label tut Ähnliches im Bereich Musik, eine foundry im Bereich Schrift. Der Vergleich überzeugt – aber beide Begriffe liest man nicht häufig. Schriftlabel (unter anderem verwendet von Fontomas, Fontboutique und MartinPlusFonts) scheint dabei gängiger zu sein als Schrift(en)verlag (verwendet von VolcanoType und Nouvelle Noire aus der Schweiz). Die unterschiedliche Popularität dürfte an den Konnotationen des englischen label und des deutschen Verlag liegen. Verlag – ein Wort mit längerer Tradition im Deutschen – klingt altehrwürdiger, aber auch behäbiger als Label, das in der hier gemeinten Bedeutung noch keine hundert Jahre alt ist. Beide Begriffe haben den Vor- und Nachteil, dass sie weitgehend offen lassen, was die genauen Aktivitäten des Unternehmens sind. Ein Schriftverlag bzw. -label unternimmt eben die Schritte, die nötig sind, damit eine Schrift auf den Markt kommt, welche auch immer das im Einzelfall sind.

Ähnliches kann man von Schriftenhaus sagen – unter anderem die Eigenbezeichnung von URW++ sowie zweier Monotype-Marken: FontFont (wohingegen sich FontShop als Schriftverkaufsplattform bezeichnet) und Linotype (das gleichzeitig eine Schriftverkaufsplattform ist). Allgemeiner als Haus kann es kaum werden. Wo die relative Offenheit bei Schriftverlag oder -label womöglich mehr Vor- als Nachteil ist, kann Schriftenhaus als zu unspezifisch empfunden werden. Unter Verlag oder Label können sich auch Branchenfremde vielleicht noch etwas vorstellen. Haus bietet wenig Anhaltspunkte, aber dafür eben begriffliche Freiheit, wenn das Unternehmen in vielen verschiedenen Bereichen tätig ist. Die Verwendung des Wortes Schriftenhaus durch einige der größeren, bekannteren Marken in der Branche deckt sich mit meiner Wahrnehmung, dass der Begriff zu kleineren Unternehmen weniger gut passt.

URW++ bezeichnet sich allerdings nicht nur als Schriftenhaus, sondern – als eine von wenigen type foundries – auch als Schrifthersteller. Der Begriff setzt einen anderen Schwerpunkt als die drei zuvor genannten Begriffe: Wo Verlag und Label umfassend sind und Haus allgemein, weckt Hersteller Assoziationen von konkreter Schriftproduktion. Bei einem Hersteller wird etwas gemacht und nicht nur ins Schaufenster gestellt. Dies dürfte der Praxis bei vielen type foundries entsprechen, die nicht nur von Schriftgestaltern gelieferte Dateien bewerben und an den Kunden weiterreichen, sondern zum Teil hohen Aufwand treiben, die Entwürfe gestalterisch zu überarbeiten, technisch zu verfeinern und dann eben auch auf den Markt zu bringen. Nach meinem Eindruck – und einer Google-Suche, deren Aussagekraft im Bereich kleiner Fachsprachen begrenzt ist – ist Schrifthersteller einer der gängigeren Begriffe. Als Eigenbezeichnung von foundries im deutschsprachigen Raum bin ich ihm jedoch kaum begegnet. Womöglich weckt er zu stark technische Assoziationen, die Interessierten den Eindruck vermitteln könnten, das Angebot richte sich eher an Schriftgestalter, die Unterstützung bei der Produktion brauchen, als an Endkunden. Schriftenhersteller ist übrigens auch ein Begriff, der in der deutschsprachigen Wikipedia verwendet wird: sowohl als Kategorienbezeichnung wie auch als Lemma des Artikels zum Thema type foundries (wohingegen eine Infobox-Vorlage archaisierend von ›Gießerei‹ spricht).

Der Gegenpart des Schriftherstellers ist der Schriftanbieter (wie sich unter anderem FDI selbst nennt). Beide Begriffe gehören zu den häufiger verwendeten, aber Schriftanbieter streicht einen anderen Aspekt hervor, und zwar nicht die Produktion, sondern den Verkauf. Ein Schriftanbieter ist für mich nicht ganz mit dem nicht-herstellenden Schriftenladen oder Schriftenhändler gleichzusetzen, aber geht in dieselbe Richtung. Wohl aus diesem Grund verwendet URW++ in seiner Selbstdarstellung nicht nur den Begriff Schrifthersteller (siehe oben), sondern auch Schriftanbieter – mit dem Ziel, die zwei Aspekte seines Geschäfts zu differenzieren: einerseits stellt man sich als »Schrifthersteller mit hoher technischer Kompetenz« (Aspekt Produktion) dar, andererseits will man als »Schriftanbieter […] zum Global Player werden« (Aspekt Vermarktung). Das ebenfalls verwendete Schriftenhaus soll die beiden Aspekte zusammenfassen. Dass Vermarktung zwar ein, aber nicht der einzige Arbeitsbereich einer foundry ist, spricht gegen diesen Begriff, aber er vermeidet den technischen Beiklang von Schrifthersteller.

Ein Spezialfall ist der Schriftherausgeber – ein Begriff, dessen Verwandtschaft mit dem Schriftverlag nicht zu leugnen ist. In der Welt der Texte sind Herausgeber diejenigen, die »für die Veröffentlichung eines Druckwerks die Verantwortung tragen« (Duden). Auch beim Schriftherausgeber steht demnach eher die redaktionelle Arbeit im Vordergrund als der Produktionsprozess (wie etwa beim Schrifthersteller) oder der Vertrieb (wie etwa beim Schriftanbieter). Der Herausgeber bei einer Zeitschrift ist nicht derjenige, der die Artikel auf Rechtschreibfehler durchsieht, setzt, druckt oder das fertige Produkt zum Kiosk bringt, sondern derjenige, der dafür verantwortlich ist, wer worüber schreiben darf. Man kann sich zum einen streiten, inwiefern dieser stark auf das Konzeptionelle gerichtete Begriff die tatsächliche Arbeit einer type foundry korrekt beschreibt. Zum anderen ist ein Schwachpunkt des Begriffs, dass ich keine foundry gefunden habe, die sich selbst so bezeichnet. Vielleicht liegt es an der Länge des Begriffs; vielleicht daran, dass die Rolle einer type foundry bei der Entstehung und Veröffentlichung einer Schrift als aktiver gesehen wird als die Rolle eines Herausgebers bei einem Text. Zusätzlich stellt sich beim Schrift(en)herausgeber – ebenso wie beim Schrift(en)verlag – das Problem, dass diese Begriffe auch von Manuskriptherausgebern bzw. -verlagen verwendet werden, also die Branche nicht eindeutig bezeichnen (sofern man nicht auf noch sperrigere Komposita wie Satzschriftenverlag zurückgreifen will).

Und nun?

Wäre die Suche nach einer deutschen Übersetzung von type foundry ein Popularitätswettbewerb, müsste die Reihenfolge wohl wie folgt lauten: Schrifthersteller und Schriftanbieter liegen vorne (wobei im letzteren Fall oft die Grenzen zwischen produzierenden foundries und reinen Händlern verschwimmen). Dem Schriftlabel und dem Schriftenhaus begegnet man auch bisweilen. Der Schriftverlag und der Schriftherausgeber sind sympathische Exoten, die – im Sinne der Wikipedia-Richtlinie, dass nicht-etablierte Termini in Artikeln nichts zu suchen haben – eher nicht verwendet werden sollten. Auch Schriftlabel und Schriftenhaus wirken auf mich nicht hinreichend verbreitet für eine allgemeine Verwendung.

Die Begriffe Schriftanbieter und Schrifthersteller haben die Häufigkeit auf ihrer Seite, aber auch vergleichbare Nachteile. Beide legen den Fokus auf bestimmte Aktivitäten, die eine foundry ausmachen: zum einen die Produktion von Fonts (die eine foundry zum Schrifthersteller macht), zum anderen die Vermarktung (die eine foundry zum Schriftanbieter macht). Hier ließe sich nun einerseits argumentieren, dass es keine foundry geben kann, die nichts mit der Herstellung von Schriften zu tun hat – auch wenn im Einzelfall nicht immer klar ist, welchen Anteil an der Produktion des fertigen Produkts die Schriftgestalter haben, die als Freiberufler nicht im Dienste der foundry stehen müssen. Andererseits könnte man – angesichts besagter Intransparenz des Produktionsprozesses – auch vertreten, dass es keine foundry geben kann, die sich nicht mit der Auswahl und Vermarktung von Schriften befasst, aber dann müsste man für eine klare Abgrenzung zum reinen Schriftenhändler sorgen. Im einen wie im anderen Fall bleibt das unbefriedigende Gefühl zurück, ein Wort zu verwenden, das eine von zwei wichtigen Tätigkeiten, die eine foundry ausmachen, isoliert und die andere begrifflich unsichtbar macht.

Bleibt noch der Elefant im lexikalischen Raum: das Lehnwort. Was spräche dagegen, eine foundry auch im Deutschen als Foundry zu bezeichnen? Lehnwörter haben Nachteile: Ohne – und oft auch mit – Beherrschung der Quellsprache lässt sich die Bedeutung des Wortes nicht aus seinen Einzelteilen erschließen. Man muss es als Vokabel lernen. Lehnwörter haben aber auch Vorteile: zum Beispiel, dass der Versuch, die Bedeutung eines Wortes aus seinen Einzelteilen zu erschließen, weniger nahe liegt als bei einheimischem Material – ein Versuch, der bisweilen ins Leere läuft oder auf Irrwege führt. Ein kurzes, undurchsichtiges Wort ohne lexikalischen Ballast, das man in der Zielsprache mit neuer Bedeutung füllen kann, wäre nicht die schlechteste Wahl. Fest steht, dass der englische Begriff branchenintern zwar weit verbreitet ist (siehe allein die zahlreichen Fundstellen im Fontblog und bei PAGE), aber bisher nur sporadisch (etwa von Jakob Runge in Bezug auf TypeMates) als Eigenbezeichnung verwendet wird.

Ist die Foundry mit großem Anfangsbuchstaben also schon reif für die Wikipedia? Darüber wird zu reden sein – auf Twitter, in der Wikipedia selbst und natürlich gerne auch hier in den Kommentaren.

Herzlichen Dank unter anderem an Gerhard Großmann, Florian Hardwig und Jens Kutilek für hilfreiche Anmerkungen und Ergänzungen zur ersten Version dieses Texts!

Korrekturen und Anmerkungen

  • Indra Kupferschmid weist in einem Kommentar darauf hin, dass der Begriff hot metal type, den ich im englischen Abstract verwendet hatte, zu spezifisch ist. Für Bleisatz im Allgemeinen sei foundry type oder metal type vorzuziehen. Ich habe den Begriff korrigiert. Vielen Dank für den Hinweis!

6 Gedanken zu „Die englische ›type foundry‹ und ihre deutschen Äquivalente

  1. Jakob Runge

    Wir bei TypeMates sehen uns als Schrifthersteller, weil wir Schriften gestalten, publizieren und im eigenen Online-Shop anbieten. Wir arbeiten aber auch mit Schriftenhändlern wie MyFonts oder FontSpring zusammen.
    Da der Schriftmarkt recht überschaubar ist, läuft unsere Kommunikation primär auf Englisch. Daher transportieren wir den Begriff Foundry oft als Lehnwort ins Deutsche. Aber auch die Tatsache, dass dieses Wort – wenn auch leicht schwamming – alles umklammert was wir tun führt zur Verwendung von Foundry als Universalbegriff.
    Im Detail gehen wir sogar von der Bezeichnung type foundry weg hin zur font foundry. Auch wenn ein font nur eine der möglichen Repräsentationen des Designs einer Schrift ist – im Englischen passend mit typeface differenziert – beschreibt das das Wort font auch für Laien – unsere Kunden – recht un-umständlich unser Kerngeschäft: Wir verdienen nun mal mit den fonts unser Geld.

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  2. Indra Kupferschmid

    “the traditional term from the era of hot metal typesetting” – Der Begriff ‘hot metal’ bezeichnet nur Setz-/Gießmachinensatz wie Linotype oder Monotype, also nicht das, was eine traditionelle type foundry produziert. Deren Produkte werden als foundry type oder schlicht metal type bezeichnet, in Deutsch Bleisatzschriften oder Handsatzschriften.

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  3. Ralf H.

    Ich benutze Label übrigens sehr häufig auf Typografie.info – immer wenn es um den Marken-Auftritt bzw. schlicht den Namen des »Schriftanbieters« geht. Denn oft stehen hinter der Marke Einzelpersonen oder Unternehmen mit gänzlich anderen Firmierungen. Hoefler & Frere Jones gab es nie als Unternehmen – es war ein Label. FDI Type Foundry ist kein eingetragenes Unternehmen. Es ist ein Label einer Geschäftstätigkeit meiner Einzelunternehmer-Tätigkeit. Von dem möglichen Kontexten von Label nutze ich also weniger die der Verlagsaktivitäten, sondern eher die der Markenidentität, wie sie z.B. im Bekleidungsbereich üblich ist.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Label

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  4. Tiemo Fischer

    Wir sind ein Schriftenhaus, das Schriften entwirft und produziert als auch unter eigenem Label (URW++) vermarktet. Ein Schriftenhaus ist nach unserer Auffassung regelmäßig ein Unternehmen, das alle Aspekte von Schrift abdeckt, also: Schriftherstellung, Schrifttechnologie, Custom Type, eigene Library und Vertrieb. Ein Schriftanbieter dagegen ist reiner Vermarkter fremder Schriften, entwirft und produziert also nicht selbst.

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  5. Gerhard Großmann

    Was die Suche nach einem rein beschreibenden Begriff erschwert und warum Selbstbezeichnungen nur bedingt hilfreich sind, ist der Aspekt, dass ein Schriftanbieter/-hersteller auch ein werbendes Interesse mit seiner Selbstbeschreibung verfolgt. Natürlich empfindet URW++ den Begriff „Schriftenhaus“ als sehr passend, weil er ihr Angebot gut darstellt und die vielen Leistungen sehr positiv widerspiegelt.

    Vielleicht gibt es auch so etwas wie eine Foundry einfach nicht mehr, oder eher: Es gibt mittlerweile viel mehr „Organisationsformen“, wie Schriften hergestellt, angepasst, vertrieben und beworben werden. Dafür einen gemeinsamen Begriff zu finden, dürfte schwierig sein. Mit einem dem kleinsten gemeinsamen Nenner (z. B. „Schriftanbieter“) geben sich größere Anbieter [zurecht?] nicht zufrieden („Ja, aber wir machen doch auch Custom Type und beraten bei Lizenzfragen, technischen Problemen …“). Und selbst das Lehnwort „Foundry“ wird den Kern nicht in jedem Fall treffen. Oder bin ich schon eine Foundry, wenn ich meinen ersten Open-Source-Font auf meiner Website zum Herunterladen anbiete?

    PS (Off-Topic): Christopher, würdest du die Schrift in den Kommentarformularfeldern bitte etwas vergrößern?

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